Ich begleite dich einfühlsam und entspannt zu einer Webseite, die sicher läuft und KI-fit ist.
Mach endlich Schluss mit Technik-Frust und flauem Gefühl im Bauch.
Freu dich auf eine Webseite, auf die du richtig stolz bist und die deine Wunschkund*innen zu dir führt.
Als Bücherwurm auf dem Dorf
Ich war schon immer ein Bücherwurm. Als Kind hab ich viele Jahre in der öffentlichen Bücherei gearbeitet. Direkt an der Quelle! Auf dem Land lief das Leben früher viel ruhiger.
Vor dem Abi hab ich nur eine einzige Bewerbung als Bibliothekarin geschrieben. Als die Absage im Briefkasten landete, war mir klar: Ich studiere das, was ich in der Schule geliebt hab: Fremdsprachen. Geschichte und Sozialwissenschaften waren für mich als schüchterne Schülerin so gar nicht meins. Das waren eher die „Laber-Fächer“ und mir fiel es sehr schwer, mich gegen die lauten Jungs zu behaupten.
Studium Diplom-Übersetzer*in
So wurde ich im ersten Studium Diplom-Übersetzerin für Französisch, Englisch und Spanisch. Wobei mein Herz immer besonders für Französisch schlug.
Vive la France
Frankreich hab ich als Austauschschülerin, als Au-pair und später bei meinem ersten Job in einer französischen Firma kennen- und lieben gelernt.
Mein Lieblingsort
Eine der schönsten Zeiten des Jahres ist der Sommerurlaub in der Bretagne, wo ich mich richtig wohl fühle. Rund um das Ferienhaus herum ist die Natur schön wild und man hört das Meeresrauschen.
Zweite Heimat Nordsee
In der kälteren Jahreszeit bin ich immer gern auf einer Nordseeinsel. Ich mag es super gern, wenn mir der frische Wind um die Ohren pustet. Und dick eingepackt ein „Heiz-getränk“ genießen.
Hier bin ich zu Hause, hier gehör ich hin: Köln
Mein Herz schlägt für Köln
Das ist schon etwas Besonderes für mich am Wasser zu sein, denn ich wohne mitten in der Stadt, nur 2,5 km vom Kölner Dom entfernt. Ich kann zwar weder Kölsch sprechen noch mag ich Kölsch, aber die Menschen hier hab ich ins Herz geschlossen.
Und ich glaub, so geht es auch vielen anderen, denn wir – als Millionenstadt – haben über vier Millionen Touristen pro Jahr.
Immer gern mit dem Rad unterwegs
Als ich vor mehr als 20 Jahren hierhergezogen bin, hab ich die Stadt auf dem Rad erkundet. Anfangs war es einfach zu schön, nicht mehr mit dem Zug pendeln zu müssen und kurze Wege zu haben. Und dabei ist es geblieben, noch heute fahre ich wann immer möglich mit dem Rad.
Zum Rhein ans Wasser zu fahren dauert etwas länger, aber zum Glück ist der Melatenfriedhof nur 5 Minuten entfernt. Es ist eine riesige grüne Lunge mit einer wundervollen Tierwelt.
Melaten ist meine Ruheoase
Mit dem Kinderwagen hab ich dort schon vor Jahren super gern die Runden gedreht. Manchmal haben mich die Leute komisch angeguckt, was mir jedoch egal war.
Für mich ist jedenfalls ein ganz besonderer Ort, an dem ich zur Ruhe und Besinnung komme. Ohne Nüsse gehe ich nie dorthin. Damit versorge ich nicht nur Eichhörnchen, sondern mache auch Kindern eine Freude, die gern mitfüttern wollen.
Was lange währt.
Radio was my first love
Da sitze ich glücklich strahlend hinter dem Mischpult im Bürgerfunkstudio in Bergheim. Dort hab ich selbst gestartet und später als Medientrainer*in Senior*innen und Schüler*innen das Radiomachen beigebracht.
„Frau Bodenstein, mit Ihren Voraussetzungen werden Sie nie eine Chance haben“
WDR2 war unser Küchenprogramm
Radio war von Kindheit an meine große Leidenschaft. Zu Hause lief bei uns in der Küche immer WDR2. Samstags hab ich auf dem Kofferradio Radio Luxemburg auf Mittelwelle gehört.
Endlich im Bürgerfunk Radio selber machen
Als die Lokalradios und der Bürgerfunk startete, konnte ich endlich Radio praktisch lernen. Ich bin zwar erstmal kläglich mit dem Schnitt an der Bandmaschine gescheitert. Doch ich bin mit dem Digitalschnitt wieder eingestiegen.
Fürchterlich frustrierend
Das Beratungsgespräch beim Journalist*innenbund werde ich nicht vergessen. Die Dame meinte: “Mit Ihren Voraussetzungen werden Sie nie eine Chance haben.“
Steiniger Weg zum Profi
Der Weg bis zum Produzieren von Beiträgen für öffentliche Rundfunksender war aber steinig und stressig, denn ich hatte ja nebenbei einen Vollzeitjob im Marketing und Vertrieb.
Tja, ich hab´s trotzdem geschafft.
Noch heute erinnere ich mich gern z. B. an die Interviews mit François Lelord (Die Suche nach dem Glück, sogar auf Französisch) oder an Oliver Rohrbeck von den 3 Fragezeichen.
Neuerdings gibt´s sogar wieder Podcasts bei mir.
Nach vielen Jahren bin ich im Sommer auf eine Idee gekommen: Ich hab mein Profimikro vom Regal runtergeholt und hab wieder angefangen zu produzieren. Herausgekommen sind kurze Podcasts und es hat mir richtig Spaß gemacht.
Technik und ich: wir waren zwei Parallelen
Zuerst hatte ich Angst
Zu Beginn hatte ich sogar richtig Angst vor der Technik. Eine Phishing-Attacke hat mich mal so aus der Bahn geworfen, dass ich kurz davor war, das Business an den Nagel zu hängen.
Kein leichter Weg …
Aber so weit ist es zum Glück nicht gekommen. Ich habe gelernt, mich mit der Technik anzufreunden – Schritt für Schritt.
Technik? Heute echt cool!
In meiner Fortbildung bei der Technikelfe Sara Menzel-Berger arbeite ich mich neugierig und viel Spaß in neue Themen ein. Ich entdecke, wie sehr Technik uns unterstützen kann, wenn wir wissen, wie.
Wo mein kleines Glück wächst:
In der Natur und im Garten
Hausgemacht mit Liebe
Ich liebe Kochen und bin ein großer DIY-Fan. In der Küche, im Kühlschrank oder Keller stehen immer Gläser, die ich aufgesetzt habe und die täglich gerüttelt und geschüttelt werden möchten.
Leider kann es mir passieren, sofort das Etikett drauf zu kleben. Dann geht das große Rätseln los. Solang es am Ende schmeckt, ist ja alles ok 😉
Zur Sommerzeit verbringe ich manche Stunden in der Nacht mit Marmeladen-, Saft- und Geleekochen. Denn in meinem Schrebergarten gibt es jede Menge an Obstbäumen und -sträuchern. Die bescheren mir in manchen Jahren unglaubliche Ernten. Sehr zur Freude meiner Nachbarn und Freunde.
Natur pur im Garten
Mein Garten ist ein insektenfreundlicher Naturgarten mit vielen Buchsbaumrabatten. Bei mir wird jedes Pflänzchen gehegt und gepflegt. Mit meinen homöopathischen Mittelchen habe ich schon viele Pflanzen wieder aufgepäppelt.
An warmen Sommerabenden radele ich gern noch mal zum Garten. Und wenn ich zurückkomme, liebe ich es, die ZEIT zu lesen. Besonders die Rubrik „Was mein Leben reicher macht“ ist mir ans Herz gewachsen. Seit ich den Kalender dazu entdeckt habe, gönne ich mir täglich das Vergnügen und es ist mittlerweile ein Geschenk für ein paar meiner Lieblingsmenschen.
Täglich ein wenig Glück
Eine dieser wunderbaren kleinen Geschichten, die Leser der ZEIT unaufgefordert einsenden, hab ich in den Timer geklebt:
“Wenn ich mit meinem alten R4 meine vierjährige Enkelin aus dem Kindergarten abhole, sie den Wackeldackel Horst im Arm hält und wir dann durch den nahe gelegen Kreisel fahren. Immer wieder rundherum – bis sie sagt: Opa, jetzt ist genug“.
Diese Story fand ich auch so nett:
„Die Blaumeise, die am Fenster des Schuppens sitzt und so sehnsüchtig nach drinnen blickt, als wolle sie uns sagen, dass es Zeit wird, das Vogelhaus aufzubauen.“
Meine Aus- und Fortbildungen
2025 Fortbildung zur WordPress Expertin, bei Technikelfe Sara Menzel-Berger
2021 Populär Rockstars, Marike Frick
2020 Populär, Marike Frick
2011-2015 Masterstudium Pädagogik
2015 Fortbildung zum Lerncoach
2002-2004 NLP Practitioner
2008 Landesanstalt für Medien NRW Medientrainerin
2001-2006 Radio domradio
2006-2008 Referentin Kath. Bildungswerk
Monika Bodenstein Online Coaching
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